{"id":1079,"date":"2016-03-18T23:33:21","date_gmt":"2016-03-18T22:33:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeinde-gottes-kirchberg.de\/?p=1079"},"modified":"2021-12-28T22:45:47","modified_gmt":"2021-12-28T21:45:47","slug":"maerz-2016-gott-der-vater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeinde-gottes-kirchberg.de\/?p=1079","title":{"rendered":"GOTT der Vater"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.gemeinde-gottes-kirchberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/silhouette-1082129_1280.jpg\"  rel=\"lightbox[1079] attachment wp-att-1087\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1087\" src=\"http:\/\/www.gemeinde-gottes-kirchberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/silhouette-1082129_1280-1024x576.jpg\" alt=\"silhouette-1082129_1280\" width=\"533\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.gemeinde-gottes-kirchberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/silhouette-1082129_1280-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.gemeinde-gottes-kirchberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/silhouette-1082129_1280-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.gemeinde-gottes-kirchberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/silhouette-1082129_1280-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.gemeinde-gottes-kirchberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/silhouette-1082129_1280-624x351.jpg 624w, https:\/\/www.gemeinde-gottes-kirchberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/silhouette-1082129_1280.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px\" \/><\/a>Beginnen m\u00f6chten wir mit der Bibelstelle aus 1. Johannes 3,1 (NGU):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eSeht doch, wie gro\u00df die Liebe ist, die uns der Vater erwiesen hat: Kinder Gottes d\u00fcrfen wir uns nennen, und wir sind es tats\u00e4chlich!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeder Mensch hat einen Vater &#8211; einen Lebensspender, dessen Erbanlagen er in sich tr\u00e4gt. <!--more-->Das ist die Grundvoraussetzung seiner Existenz. Leider sehen wir, dass nicht jedes Kind die Chance bekommt, seinen leiblichen Vater auch wirklich kennen zu lernen. Grund daf\u00fcr ist heutzutage nicht zwangsl\u00e4ufig das fr\u00fche Versterben des Vaters, sondern viel mehr zerst\u00f6rte Beziehungen und Entzweiung der Eltern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Selbst die Voraussetzung den eigenen Vater zu kennen, verspricht noch immer keine gute Beziehung zu ihm. Viele Kinder fl\u00fcchten, weil sie immer wieder Gewalt erfahren. Kinder verstreiten sich mit ihrem Vater. Entt\u00e4uschung und Verbitterung lassen die Fronten verh\u00e4rten bis letztendlich kein Kontakt mehr zu einander besteht. Kaum vorzustellen, dass es hierbei Zeiten gab, als man dieses Kind noch als Baby liebevoll mit K\u00fcssen \u00fcbers\u00e4t hatte. Wie konnte das nur passieren? Wann genau hat diese Liebe nachgelassen und wann schlief die Beziehung ein?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ursachen daf\u00fcr sind sicher sehr vielschichtig. Und doch liegt es letztendlich daran, dass in einer guten Beziehung zwischen Menschen immer beide Seiten einander Liebe und Zuwendung schenken m\u00fcssen. Somit kann sie auch nur mit dem Willen und der Bereitschaft beider Parteien funktionieren. Folglich sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr gest\u00f6rte Verh\u00e4ltnisse, wenn eine oder beide Seiten diese Voraussetzungen nicht erf\u00fcllen (wollen).<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie sieht es nun mit der Beziehung zu GOTT aus?<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die erste Feststellung ist, dass viele Menschen \u00e4hnlich wie ihren irdischen Vater, Gott den wahren Vater nicht kennen. Sie sehen zwar die Sch\u00f6pfung und die gewaltigen Wunder seiner Herrlichkeit, leugnen jedoch seine Existenz. Nach dem Motto: Ich kenne ihn nicht, also kann es ihn nicht geben. Waisenkinder beispielsweise w\u00fcrden sicher niemals daran zweifeln, dass sie einen Vater haben, schlie\u00dflich existieren sie ja. Der Mensch jedoch hat dies in der heutigen Zeit geschafft &#8211; Gott der Vater wurde verdr\u00e4ngt. Wir sind da, weil wir einfach da sind. Kein Vater, kein Sch\u00f6pfer, Punkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Setzen wir voraus, dass Du lieber Leser \u00fcber diesen Punkt hinausgekommen bist. \u00c4hnlich wie ein Waisenjunge bist Du zwar sicher, dass es einen himmlischen Vater geben muss, wei\u00dft aber nichts \u00fcber ihn. Entsteht da nicht die brennende Frage:<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>GOTT, wer bist du? Wo bist du? Wie bist du?<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vielleicht hast du schon einiges in der Bibel gelesen, kennst bereits die Erz\u00e4hlungen \u00fcber die Glaubenshelden und ihre Erfahrungen mit Gott. M\u00f6glicherweise besuchst Du regelm\u00e4\u00dfig christliche Veranstaltungen und kannst auch schon auf viele theologische Fragen tiefgr\u00fcndige Antworten geben. Gut m\u00f6glich, dass Du sogar ein richtiger Fan von Jesus bist, da Du toll findest, was er alles getan hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Du Deine Beziehung zu Gott eher aus einer gewissen Distanz oder vom H\u00f6ren Sagen beschreiben w\u00fcrdest, verpasst Du leider das sch\u00f6nste. Gott hat uns durch seinen Sohn Jesus Christus eine lebendigte Beziehung zu ihm verhei\u00dfen, diese macht Dich zu seinem Kind!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kein Fan mehr, der von weitem seinem Idol nachfiebert und alles, was es an Fanartikel oder Informationen gibt in sich aufsaugt. Viel mehr ein Kind Gottes, das mit seinem Vater eine innige Gemeinschaft hat. T\u00e4glich. Echt. Lebendig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bibel beschreibt eine Gotteskindschaft auch so: (R\u00f6mer 8,14) \u201eDenn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lebst Du noch Dein eigenes Leben, oder leitet Dich sein Geist?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Unterschied zu den menschlichen Beziehungen, wo es an beiden Seiten liegen kann &#8211; am Vater und dem Kind, liegt es in der Beziehung zu Gott nur an einer Seite&#8230;<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"2\">\n<li>Timotheus 2,13: ,,sind wir untreu, so bleibt er doch treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen.\u201c<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist eine ermutigende Aufforderung, falls Du noch nicht &#8222;geschmeckt\u201c hast, was es bedeutet eine echte Gotteskindschaft angenommen zu haben. Als sein Kind kannst Du tats\u00e4chlich als echter Zeuge hautnah seine Gemeinschaft erleben und Dich von seinem Geist f\u00fchren lassen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Folglich kann jedes Kind Gottes direkt bezeugen, was es in dieser t\u00e4glichen Beziehung mit unserem wunderbaren und liebevollen Vater erfahren und erleben darf!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Offen bleibt nun die Frage:<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie kommt man in diese Beziehung mit GOTT?<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesem Thema m\u00f6chten wir uns in der n\u00e4chsten Monatsausgabe widmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beginnen m\u00f6chten wir mit der Bibelstelle aus 1. Johannes 3,1 (NGU): \u201eSeht doch, wie gro\u00df die Liebe ist, die uns der Vater erwiesen hat: Kinder Gottes d\u00fcrfen wir uns nennen, und wir sind es tats\u00e4chlich! 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