Jahreslosung 2010

Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! (Johannes 14,1)

Welch eine passende Jahreslosung für das kommende Jahr! In einer Zeit, in der es keine wirkliche Sicherheiten gibt, in der wir leider erfahren müssen, dass wir nicht auf Menschen trauen können, gibt uns der lebendige Gott selbst ein Versprechen: Fürchtet euch nicht! Denn Gott war schon immer klar, dass wir an unsere menschlichen Grenzen stoßen werden und er öffnet ein Stückchen Himmel und möchte uns ermutigen und trösten. Gleich nach dem Trost fordert Jesus uns auf: „…Glaubt an Gott und glaubt an mich!“ Denn durch den Glauben an Gott und Jesus Christus dürfen wir froh ins neue Jahr blicken.
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Sehnsucht

„Die Sehnsucht nach ein bisschen Sicherheit
                                           und das Beste, was uns passieren kann“

Wenige Bands haben es in so kurzer Zeit geschafft, so erfolgreich in der Musikszene und in den Herzen ihrer Fans zu landen, wie die Musiker von Silbermond. Denn ihre Texte und ihre Botschaft kommen an. Mit gefühlvollen und realitätsnahen Liedern greifen Sie Themen auf, die jeden von uns beschäftigen.
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Von der Suche nach Abenteuern in Online – Rollenspielen

Bericht eines Betroffenen (Martin Geilfus)

>> „Fernsehsüchtig, internetsüchtig, musiksüchtig“ – wie viele Jugendliche musste ich mir oft anhören, dass meine Lieblingsbeschäftigungen süchtig machen.

Meistens waren es meine Eltern, deren Job es ja ist, sich Sorgen zu machen, oft auch christliche Gemeinden, in denen es in Mode kam, hinter neuen Medienentwicklungen Angriffe des Bösen zu vermuten. Ich ignorierte all das genauso wie die uralten Warnungen vor dem Lesen mit der Taschenlampe unter der Bettdecke (macht die Augen kaputt!) oder vor Cola-Trinken (löst den Magen auf!).
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Weihnachtserinnerungen

An die Zeit meiner frühen Kindheit kann ich mich nur verschwommen erinnern und besonders von den ersten Lebensjahren sind mir nur besondere Momente oder einzelne Bilder im Gedächtnis geblieben. Ich kann mich gut erinnern, dass mein Bruder und ich versucht haben, die Weihnachtsgeschenke im Voraus auszuspionieren oder wie wir uns kurz vor Heilig Abend unauffällig um die geschlossene Wohnzimmertür herumdrückten, um einen Blick auf den geschmückten Tannenbaum und die Päckchen unterm Baum zu erhaschen. Auch an Äpfel und Orangen kann ich mich erinnern – das war mitten im Winter eine Seltenheit und machte für uns die Weihnachtszeit so besonders. Wir Kinder lernten Gedichte und Verse für den Weihnachtsgottesdienst auswendig, und ich kann mich immer an eine frohe und freudige Stimmung erinnern.
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Worte, die gut tun

Gottes Wort erfüllt mein Herz mit Freude und Trost. (Jeremia 15; 16)

Gute Worte wirken manchmal Wunder. Es lohnt sich, aufmerksam zu sein, um sie in unserem lauten Alltag nicht zu überhören. Denn gute Worte sind Nahrung für die Seele, und die Dankbarkeit dafür macht unser Leben reich.

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Zerbrochene Brücken

Es gibt eine berühmte Brücke in Frankreich, die deshalb bekannt ist, weil sie eigentlich gar keine richtige Brücke mehr ist. Sie führt nicht von einem Ufer auf das Andere – sondern bricht nach dem vierten Bogen plötzlich ab. Sie endet mitten im Strom.

Es ist die Brücke von Avignon. Es gibt sogar ein bekanntes Lied von ihr: „Sur le Pont d`Avignon“. Auf einem der Pfeiler ist eine Kapelle errichtet. Denn diese zwecklose Brücke hat etwas Symbolhaftes.

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