Schlagwort-Archive: Jesus erkennen

Der wichtigste Mann der Welt?

…Er hat nicht gekämpft um abzurechnen, ihm ging ́s um die Schwächsten.
Er stand für endlose Liebe, als die Seinen nur attackierten,
Und er stand für endlose Liebe, als sein bester Freund ihn auslieferte.
Er hörte nie auf, Hoffnung zu machen, auch wenn ihn alle verlachen
Und er hörte nie auf zu vergeben, selbst blutend am Kreuz, kaum noch am Leben.
Ich glaube Jesus ist der wichtigste Mann der jemals lebte,
Denn als die Depression mich bald erlegte,
hat mir Ghandi keine Liebe aufzeigen können.
Als ich erstickte an meinen eigenen Fehlern, war es Jesus der mich da rauszog.
Seht ihr, ich kenne Zerrissenheit, auch ohne Hoffnung sein.
Aber dann, kam dieser Zimmermann namens Jesus herein in mein Leben.
Er nahm dieses Gefühlslose Wesen und erweckte es zu Leben.
Der Grund warum es für mich außer Frage steht,
wer der wichtigste Mann der Welt ist, ist, weil ich diese Verbindung spüre.
Es ist ein wunderschöner, singender Piano Ton, zwischen mir und Gottes Sohn
und er spielt die allerschönste Melodie, die die Welt je gehört hat
Und es ist die Melodie, die Jesus bereithält für die ganze Welt…

Quelle: Simes, Tom (2017): Because of Grácia (2017); USA; ArtAffects Entertainment
Bild: Pixabay

Dieses Gedicht hat ein Junge vor seiner Klasse vorgetragen, als es um die Frage ging: “Wer ist der wichtigste Mann der Welt?”. An der Stelle musste ich den Film anhalten, weil ich erstmal weinen musste vor Erleichterung und Ergiffenheit. Weiterlesen

Im Leben kommst es manchmal anders, als man denkt…

Diese Überschrift war vor zwei Wochen das Motto unseres Sonntagsgottesdienstes. Wenn uns vor einem Jahr jemand erzählt hätte, dass es 2020 zu Hamsterkäufen, Ladenschließungen und dem komplettes Erliegen des öffentlichen Lebens kommen würde, hätten wir diese Person für verrückt erklärt.

Vor ein paar Wochen, vielleicht Monaten, als das Corona Virus in China erstmalig auftrat, war es eine Nachricht, die weit weg war. Mittlerweile überschlagen sich täglich die Meldungen und niemand kann abschätzen, was in den nächsten Stunden und Tagen passieren wird. Selbst wir in Deutschland haben mittlerweile tausende Infizierte. Allmählich verstehen die Menschen, dass es eine Situation ist, die flächendeckend und mit großen Schritten unsere persönliche Freiheit einschränkt und wir in der Neuzeit so etwas gar nicht kennen Die logische Folge ist Unsicherheit und Angst bis hin zu panischen Reaktionen.

Unter diesen Umständen ist es normal, Angst zu haben, vielleicht auch in Panik zu verfallen. Schließlich gibt es offiziell noch kein Heilmittel und wenig bis keine Kenntnisse über das Virus.

Trotz all dieser negativen und düsteren Schlagzeilen, gibt es Grund zur Hoffnung! Weiterlesen

Vorwort zum Jahresthema 2020 – Neues Leben

Jerusalem um das Jahr 33 n. Chr.

Eine kleine Gruppe befindet sich gerade beim Abendessen. Sie sind zu einem besonderen Anlass zusammengekommen – sie feiern das Passah.

Es waren Jesus und seine engsten Vertrauten, die an diesem Abend so friedlich beieinander saßen. Doch noch in derselben Nacht wurde Jesus von einem seiner besten Freunde verraten. Menschen, die ihn hassten verurteilten ihn darauf zum Tode am Kreuz…

 …Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg kennen? Jesus spricht zu ihm:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt; und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns! Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?
(Johannes 14, 5-9) Weiterlesen