Schlagwort-Archive: Sünde

Taufe – hindurchgerettet durch das Wasser

Wasser ist ein Element, das uns täglich umgibt. Unser Körper enthält einen großen Anteil an Wasser und wir müssen regelmäßig trinken, um nicht innerhalb weniger Tage zu verdursten. Wir verwenden es zum Waschen und im Sommer baden wir gerne, weil es uns eine angenehme Abkühlung bietet.

So unabkömmlich Wasser für uns auch ist, kann es auch zu einer tödlichen Waffe werden. Denn versenkt im Wasser können wir nicht atmen und ertrinken innerhalb weniger Minuten. Starke Wassermassen, ausgelöst von Tsunamis oder starken Regenfällen, töten immer wieder tausende von Menschen, selbst wenn sie erfahrene Schwimmer sind.

Auch die Bibel berichtet uns von einem Ereignis, bei dem Wassermassen sämtliches Leben auf dem Land auslöschten. Das war die größte Wasserflut, die jemals über die Erde gekommen ist – sie ist uns auch als Sintflut bekannt. (Nachzulesen in 1. Mose, Kapitel 5-7) Weiterlesen

Ostern – Gottes Rettungsaktion für die Menschheit

Mit der Osterzeit verbinden wir in Deutschland den Frühling. Die wärmenden Sonnenstrahlen wecken die Menschen aus dem „Winter-Blues“ und treiben sie in die Gärten, die Natur oder in die Parks.

Auch in diesem Jahr bahnt sich der Frühling seinen Weg in Richtung Sommer. Doch das Verhalten der Menschen ist dieses Mal völlig anders…

Öffentlich Plätze, die sonst bei den ersten warmen Frühlingstagen brechend voll gewesen wären, sind fast menschenleer…

Ein mikroskopisch kleines Virus versetzt die Welt in Angst und Schrecken und veranlasst die Regierungen weltweit, drastische Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung irgendwie zu bremsen.

Manchmal können wir es immer noch nicht so richtig begreifen, wie schnell das gewohnte Leben zum Erliegen gekommen ist.

Und doch bewirkt so ein abrupter Stillstand unserer Gewohnheiten und der Abriss von Sicherheiten, dass wir über unser Leben ins Nachdenken kommen.

Was könnten wir aus dieser Krise lernen oder aus ihr ableiten? Weiterlesen

Wohin unterwegs?

Schön, dass Du auf dieser Seite Halt machst und einen Augenblick innehältst.

Ein christliches Lied, das ich vor kurzem gehört hatte, beginnt mit den Worten:

„Weißt Du eigentlich, wohin Dein Weg Dich führt…?“

Wer kann uns überhaupt diese Frage beantworten?

In diesem Zusammenhang stellte ich mir die Frage, wer überhaupt die richtungsweisenden Straßenschilder im eigenen Wohnort beachtet?

Keiner von uns Ortsansässigen braucht sie eigentlich. Wir wissen genau, wie wir nach Lendsiedel, Lobenhausen oder Gaggstatt kommen…

Ist es nicht auch ein Bild für unseren persönlichen Lebensweg, wo ein Tag auf den anderen folgt? Schauen wir an den verschieden Kreuzungen und Weggabelungen auf Hinweisschilder oder meinen wir den Weg zu kennen? Weiterlesen

Der große Rollentausch

In einem christlichen Buch las ich neulich über eine Definition, die mir das Verständnis von Liebe auf eine ganz neue Art zeigte. Der Autor beschrieb darin, dass wenn man tiefere Nächstenliebe erleben möchte, sich in die Lage des Nächsten versetzen müsse. Je mehr ich über diesen Gedanke nachsinne, desto großartiger erscheint er mir – vor allem mit dem Blick auf das nahende Osterfest. Weiterlesen

Fliesen legen am anderen Ende der Welt

„Steige auf den Gipfel des Pisga und hebe deine Augen auf gegen Westen und gegen Norden und gegen Süden und gegen Osten, und schaue mit deinen Augen“ 5. Mo. 3, 27a

Gottes Entschluss stand fest – Mose durfte das verheißene Land, das stets das Ziel der 40 jährigen Wüstenwanderung war, nicht betreten. Wie jeder Mensch, hatte sicher auch er ein eigenes Bild von Kanaan, einem Land, das er zuvor noch nie gesehen hatte. Und doch war Gott so gütig und gönnte ihm noch zu Lebzeiten, ein wahres Bild von dem ersehnten Ziel zu bekommen.

So ähnlich erging es auch uns… Weiterlesen

Zeichen der Veränderung

Warum glauben Menschen an Gott? Welche Rolle spielt Jesus Christus?

Kritische Beobachter mögen sagen, das Christentum sei nur eine Religion neben vielen anderen. Es seien nur alte Traditionen und eine bunte Mischung von Überlieferungen aus unterschiedlichen Zeitepochen, in der die Menschheit noch nicht aufgeklärt war. Man glaubte an höhere Mächte, weil man sich damals die Welt und all die Naturphänomene, die man heutzutage wissenschaftlich darlegen kann, eben nicht anders erklären konnte.

Welche Bedeutung könnte man dem Gott der Schöpfung überhaupt noch zuschreiben, wenn die Welt durch einen Urknall entstanden sein soll? Wenn der Mensch durch Verkettung unglaublicher Zufälle und einer Reihe unzähliger Evolutionsschritte vom Bakterium zum perfekt funktionierendem Organismus gereift sein sollte?

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Eine persönliche Beziehung zu Gott

Christ sein – das ist keine Theorie, das ist Wirklichkeit!

Eine Beziehung zu Gott sollte für jeden Christ, anstatt etwas Geheimnisvolles und Unbestimmtes zu sein, zu einer realen Verbindung zu dem Herrn, dem Retter, dem Vater werden.

Gott möchte eine Gemeinschaft zum Menschen

Aus der Bibel können wir erkennen, dass Gott den Menschen gegenüber offen ist. Er möchte ein direktes Gespräch mit uns führen, als ob er am Mittagstisch unter uns ist. Eine Bibelstelle, welche das verdeutlicht, ist in Offenbarung 3:20

“Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Nachtmahl mit ihm einnehmen und er mit mir.”

Die Tür, welche geöffnet werden sollte, sind bestimmte Grundaspekte. Wenn diese nicht befolgt werden, ist eine reale Beziehung zu Gott nicht möglich. Weiterlesen

Träger des Lichts

In Zeiten, als die modernen Navigationsgeräte noch nicht erfunden waren, galten Lichter oft als Orientierungsmöglichkeiten. Auf dem Seeweg richteten die Menschen anfangs ihren Kurs nach den Sternen. Später wurden Leuchttürme erfunden, die bei Nacht oder Nebel beim Ansteuern eines Hafens halfen.

Selbst heute sind Lichter als Signal- und Orientierungshilfen allgegenwärtig. Man denke dabei nur an Ampeln und die Vielzahl an Warnleuchten im Straßenverkehr. Trotz digitaler Fortschritte, ist das Licht immer noch ein unverzichtbares Medium.

Doch eines haben alle Lichter gemeinsam – sie brauchen eine Energiequelle, ohne diese sie nicht leuchten könnten. Weiterlesen

Das Licht dieser Welt

Wenn es dunkel wird, schwindet unser Sehvermögen zusehends. Dinge um uns herum, die wir bei Tageslicht kaum wahrnehmen oder nur im Unterbewusstsein registrieren, wirken dann bei Dunkelheit auf einmal bedrohlich oder erschrecken uns sogar. Absolute Finsternis ist für Menschen beklemmend – da kann das kleinste Geräusch zu panischen Reaktionen führen.

Licht ist ein Bestandteil, ohne den das menschliche Leben ein trostloses Dasein wäre. Neben der Sonne, sind auch Feuer und Lampen jeglicher Art eine unverzichtbare Hilfe für unser tägliches Leben.

Wer kennt nicht das anziehende Licht einer Kerze, die bei Stromausfall angezündet wird…?

Ein ähnliches Schaubild schildert uns die Bibel… Weiterlesen

Rückblick auf das Jugendwochenende im März 2017

Wie in den vergangenen Jahren, trafen sich auch dieses Jahr vom 3. bis zum 5. März  Jugendliche verschiedener Gemeinden aus ganz Deutschland, um gemeinsam mit uns das Jugendwochenende in Kirchberg zu erleben.

Das Jugendwochenende fand dieses Jahr unter dem Motto „Wozu brauche ich Jesus?“ statt. Weiterlesen