„Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Gnade“

Jeremia 31, 3b

Gottes Interesse an uns Menschen ist immer wieder unbegreiflich. Seine Liebe ist nicht von Dauer oder an Bedingungen geknüpft. Sie ist ewig – also ohne Ablaufdatum.

Diese Liebe zeigt sich am deutlichsten darin, dass Jesus Christus auf unsere Erde kam.

„Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“

Johannes 3, 16

Wir freuen uns, dass die ewige Liebe Gottes erneut 4 junge Menschen zu sich gezogen hat. Sie hatten Jesus Christus als ihren Herrn und Retter angenommen.

Mit einem Tauf-Fest durften wir als Gemeinde mit ihnen feiern, wo sie ihr Bekenntnis zu Jesus Christus öffentlich bezeugt hatten.

Noemi erzählt ihr persönliches Zeugnis:

In dem Buch „Jesus unser Schicksal“ schreibt Wilhelm Busch über das Problem unseres Lebens: Die Schuld vor Gott! Um das bildlich darzustellen, vergleicht er die Sünden unseres Lebens mit jeweils einem Kettenglied um unseren Hals. Jesus ist der Einzige, der frei machen kann. Und dieses Erlebnis durfte ich mit Jesus erfahren, als ich mich im Jahr 2025 bekehrt habe.

Mir wurde im Nachhinein erst bewusst, was „frei sein“ bedeutet. Frei zu sein von der Macht der Sünde ist nicht nur ein Gefühl der Freude. Es ist vielmehr auch die Tatsache, dass ich mit Jesus ab diesem Tag in echter Gemeinschaft verbunden leben kann, und mir vergeben ist.

Da so eine Kette nicht sichtbar ist, erkennen viele Menschen ihre Sünde nicht. Oft wollen sie mit Gott gar nichts zu tun haben.

Dazu fällt mir eine Geschichte ein, die Jesus einmal erzählt hatte. Sie handelt von einem Sohn, der sich von seinem Vater trennt, um sein eigenes Leben zu führen. Erst nach dem er kein Geld, keine Freunde und kein Essen mehr hatte, sagte er: „Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir“ (nachzulesen Lukas 15, 11-32).

Doch so ein einfaches Gebet reicht aus, um gerettet zu werden!

Auf dieses aufrichtige Gebet „Herr, ich habe gesündigt“ antwortet Gott mit: „DIR IST VERGEBEN.“

In 1. Johannes 1,9 steht: „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“

Und weil ich glaube, dass Jesus mir vergibt und mich frei macht, durfte ich mich als Zeichen dafür am 28.06.2026 taufen lassen und bezeugen…

„Jesus macht frei!“

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