Archiv des Autors: daa

Vorwort zum Jahresthema 2020 – Neues Leben

Jerusalem um das Jahr 33 n. Chr.

Eine kleine Gruppe befindet sich gerade beim Abendessen. Sie sind zu einem besonderen Anlass zusammengekommen – sie feiern das Passah.

Es waren Jesus und seine engsten Vertrauten, die an diesem Abend so friedlich beieinander saßen. Doch noch in derselben Nacht wurde Jesus von einem seiner besten Freunde verraten. Menschen, die ihn hassten verurteilten ihn darauf zum Tode am Kreuz…

 …Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg kennen? Jesus spricht zu ihm:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt; und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns! Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?
(Johannes 14, 5-9) Weiterlesen

Kinder- und Jugendfreizeit Beimbach 2019

Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist gut für mich.             (1. Korinther 6,12)

Gebote sind für uns Menschen wie eine Last, die wir zu tragen haben. Doch anstatt die Leitplanken auf der Straße als Spaßbremse und Hindernis zu sehen, sind die meisten Menschen dankbar für den Schutz den sie uns geben. Vor allem wenn jemand durch sie schon Mal einem tödlichen Unfall entkommen konnte.

Die zehn Gebote in der Bibel, die Gott seinem Volk Israel gab, sollten ihnen sozusagen als Leitplanken dienen. Doch nicht nur damals sondern auch heute haben diese Gebote einen tieferen Sinn. Nämlich zu verstehen, wer und was hinter diesen steht – Gott, der uns dadurch seine Liebe zeigt.

Auf der Kinderfreizeit in den Sommerferien, ging unsere Entdeckungsreise der zehn Gebote mit Kindern und Jugendlichen los.Am Montag den 02. September 2019 liefen wir gemeinsam von unserem Gemeindehaus in Kirchberg Richtung Beimbach. Am Ziel angekommen, erwarteten uns mehrere kleine Hütten, in die wir Gruppenweise aufgeteilt wurden. Jede Hütte bekam einen Namen und die Challenge der Woche lautete: Wer die ordentlichste Hütte hat, bekommt am Ende einen Preis. Weiterlesen

Junge Christen erzählen über ihr Tauferlebnis

Wenn erwachsene Menschen sich taufen lassen, wollen sie damit ihrer Mitwelt eine Botschaft senden. Hinter ihrer Entscheidung stehen eine Geschichte und eine bewusste Entscheidung für Gott. Freunde, Bekannte und die Gemeinde nahmen freudig Anteil an diesem besonderen Ereignis.

Unter den Menschen die sich für die Taufe in diesem Jahr gemeldet hatten, waren auch 4 Jugendliche aus unserer Jugendgruppe dabei.

In einem Interview mit 3 Fragen wollen Ellen, Nadine, Hermann und Johannes einen kurzen Einblick in ihr Leben geben und erzählen, wie sie ihre Taufe erlebt hatten. Weiterlesen

Wohin unterwegs?

Schön, dass Du auf dieser Seite Halt machst und einen Augenblick innehältst.

Ein christliches Lied, das ich vor kurzem gehört hatte, beginnt mit den Worten:

„Weißt Du eigentlich, wohin Dein Weg Dich führt…?“

Wer kann uns überhaupt diese Frage beantworten?

In diesem Zusammenhang stellte ich mir die Frage, wer überhaupt die richtungsweisenden Straßenschilder im eigenen Wohnort beachtet?

Keiner von uns Ortsansässigen braucht sie eigentlich. Wir wissen genau, wie wir nach Lendsiedel, Lobenhausen oder Gaggstatt kommen…

Ist es nicht auch ein Bild für unseren persönlichen Lebensweg, wo ein Tag auf den anderen folgt? Schauen wir an den verschieden Kreuzungen und Weggabelungen auf Hinweisschilder oder meinen wir den Weg zu kennen? Weiterlesen

Summertime – Party – Spass

Die wochenlange Vorfreude, dass Du zu den Glücklichen gehörst, eine heiß begehrte Eintrittskarte ergattert zu haben. Endlich ist es soweit: die Party geht los. Abschalten, sich treiben lassen und den Alltag vergessen.

Das Plakat hat dich neugierig gemacht  – vielleicht denkst du bereits an die nächste Party?

Junggesellenabschiede, Malle, Wasen, Apres-Ski… und so könnte es immer weiter gehen. Für manchen scheinen die Werktage nur ein Ziel zu haben: wann ist wieder Wochenende, Urlaub, Spaß, Party.

Je größer der Absturz mit berauschenden Mitteln, desto erfolgreicher der Abend und desto ruhmreicher die Story im Freundeskreis.

Hast Du dich schon einmal gefragt, woher das Verlangen, sich für einen Abend aus der Realität zu katapultieren kommt? Warum Exzessivität an Alkohol, Drogen und Sex ein fester Bestandteil eines jeden größeren Festivals ist? Erkennst Du da nicht ein verstecktes Verlangen, sich mit etwas zu füllen, das man am liebsten so lange wie möglich festhalten möchte – doch am Ende ist man verkatert und jede Menge Geld los?

Wurdest Du vielleicht schon Mal nachdenklich bei dem entwürdigenden Anblick von Alkoholleichen oder wenn Bekannten nicht mehr von Drogen oder Alkohol loskommen? Weiterlesen

Der falsche Fünfziger

In der deutschen Sprache gibt es einige Redewendungen, die in einer alltäglichen Geschichte ihren Ursprung fanden. Die klassische „Hiobsbotschaft“ kommt aus der Bibel, da der arme Hiob eine negative Nachricht nach der anderen hören musste.

Der falsche Fünfziger ist auch eine Redewendung, bei der man allerdings nicht mehr genau sagen kann, wann und wie sie entstanden ist. Es gibt mehrere Varianten, aber höchstwahrscheinlich ist es auf eine falsche Münze aus dem 18 oder 19 Jahrhundert zurückzuführen, die damals im größeren Stil verbreitet wurde. Wenn jemand heute von einem falschen Fünfziger spricht, dann meint er eher eine falsche und hinterlistige Person.

Leider sind wir Menschen geneigt, immer zuerst auf das negative und schlechte zu schauen.  Wenn ein Banker die Unterschiede zwischen Original und Fälschung eines Geldscheins aufzeigen muss, dann sollte er sich nicht so sehr mit den Fälschungen beschäftigen. Vielleicht wird er sie Mal als Anschauungsmaterial verwenden. Doch in erster Linie sollte er die Merkmale des Originals bestens kennen. Weiterlesen

Durst nach Leben?

Lieber Leser,
hat die Frage auf unserem aktuellen Plakat:

Durst nach Leben?

Dich neugierig auf Antworten gemacht?

Ohne Wasser gibt es kein Leben. Alle Lebewesen – sowohl Pflanzen, Tiere als auch Menschen – brauchen das Wasser um existieren zu können. Wenn das Wasser fehlt, dann vertrocknet die Erde und bleibt unfruchtbar. Je länger der Wassermangel dauert, desto quälender wird der Durst und umso lauter der Schrei nach Leben. Wir dürfen Dir eine Antwort aus Gottes Wort weitergeben, die Jesus Christus selbst gibt: Weiterlesen

Vater-Sohn-Einsatz in der Ukraine 2019

„ …segnet, weil ihr wisst, dass ihr dazu berufen seid, Segen zu erben“ (1. Petr. 3, 9b)

Nach unserem gesegneten Vater-Sohn Einsatz in der Ukraine im Jahre 2016, suchten wir immer wieder nach Möglichkeiten, wie wir auf ähnliche Weise bedürftigen Menschen erneut zum Segen sein könnten. Darauf öffnete Gott eine weitere Tür zu der Mutter einer Schwester aus unserer Gemeinde.
Die verwitwete Frau wohnt in der Ukraine und besitzt nicht die notwendigen Mittel, das marode Dach ihres Hauses zu reparieren.
So wurde im Voraus über bekannte Glaubensgeschwister vor Ort das notwendige Holz organisiert und der Termin auf die Ferienwoche nach Ostern festgelegt. Das Zeitfenster war dieses Mal sehr viel enger. Wir wussten schon im Vorfeld, dass uns im besten Fall 3 volle Tage für dieses Projekt übrig blieben würden. Wetter und technische Schwierigkeiten waren weitere Unsicherheitsfaktoren, die zum Hindernis werden konnten. Weiterlesen

Gott, der Mensch wurde

Diese hoffnungsvollen Worte begegnen Ihnen an Bushaltestellen und Spazierwegen in und um Kirchberg. Vielleicht sind Sie deshalb auf unserer Homepage gelandet? Wir möchten Ihnen die beste Botschaft Ihres Lebens, die durch diesen Satz angedeutet wird, mitteilen.
Diese Aussage hat Jesus Christus selbst in Bezug auf sich gemacht. Wie kann ein Mensch von sich selbst behaupten, dass ER die Auferstehung und das Leben ist? Kann das überhaupt ein Mensch behaupten? Die Lösung liegt in einer Wahrheit, die jeder Mensch erfahren sollte:

Jesus Christus ist Gott – der Mensch wurde!

Doch leider erzählen die meisten Menschen, mit denen ich über den Ursprung unseres Lebens ins Gespräch komme, dass sie die Evolutionstheorie als die sinnvollste Erklärung sehen. Überraschenderweise glauben dennoch viele meiner Gesprächspartner daran, dass es irgendwo einen Gott geben muss. 
Eine interessante Feststellung – wo doch gerade die Evolutionstheorie völlig ohne einen Gott als Schöpfer allen Lebens auskommt…
Menschen können heutzutage eigentlich für alle existentiellen Fragen eine Erklärung oder einen Ratgeber finden. Das Leben scheint auch ganz gut ohne Gott zu funktionieren. Seltsam ist aber das tief in ihrem Inneren sitzende und oft nicht greifbare Bewusstsein, dass es einen Gott geben muss, den man sich aber rationell nicht erklären kann. Weiterlesen

Rückblick auf das Jugendwochenende 2019

Gruppenbild Jugendwochenende 2019

Das erste Wochenende im März ist bei uns schon seit Jahren fest für das Jugendwochenende vorgemerkt. Wir danken Gott, dass wir auch in diesem Jahr auf schöne und gesegnete Tage vom 1. bis zum 3. März zurückblicken dürfen, zu denen bei uns wieder viele Jugendliche aus unterschiedlichen Gemeinden zu Gast waren.

Das Motto dieses Jugendwochenendes stand unter dem Bibelvers aus Prediger 3,11:

„Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt.“


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