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Ostern – Gottes Rettungsaktion für die Menschheit

Mit der Osterzeit verbinden wir in Deutschland den Frühling. Die wärmenden Sonnenstrahlen wecken die Menschen aus dem „Winter-Blues“ und treiben sie in die Gärten, die Natur oder in die Parks.

Auch in diesem Jahr bahnt sich der Frühling seinen Weg in Richtung Sommer. Doch das Verhalten der Menschen ist dieses Mal völlig anders…

Öffentlich Plätze, die sonst bei den ersten warmen Frühlingstagen brechend voll gewesen wären, sind fast menschenleer…

Ein mikroskopisch kleines Virus versetzt die Welt in Angst und Schrecken und veranlasst die Regierungen weltweit, drastische Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung irgendwie zu bremsen.

Manchmal können wir es immer noch nicht so richtig begreifen, wie schnell das gewohnte Leben zum Erliegen gekommen ist.

Und doch bewirkt so ein abrupter Stillstand unserer Gewohnheiten und der Abriss von Sicherheiten, dass wir über unser Leben ins Nachdenken kommen.

Was könnten wir aus dieser Krise lernen oder aus ihr ableiten? Weiterlesen

#Gemeinde #online #aktiv

Liebe Geschwister, Freunde und Besucher,

die deutschlandweiten Einschränkungen des öffentlichen Lebens und der Versammlungsbeschränkungen, treffen natürlich auch uns als Gemeinde Gottes in Kirchberg.

Gottesdienste, Bibel – und Gebetsversammlungen sowie Glaubensunterrichte mit Kindern und Jugendlichen, können wir aktuell nicht im gewohnten Rahmen durchführen.

Doch Gott sei Dank haben wir die technischen Einrichtungen, um im eingeschränkten Rahmen online Veranstaltungen durchzuführen. Diese führen wir unter Berücksichtigung aktueller Auflagen der Behörden zum Hygiene- und Infektionsschutz durch.

Musikalische Umrahmungen und Gesangs-Beiträge versuchen wir abwechselnd und möglichst mit Personen aus einem gemeinsamen Haushalt zu organisieren.

Wir möchten Sie hiermit einladen, bei unseren Gottesdiensten über den Livestream dabei zu sein. Folgen Sie dabei diesem Link:

https://www.k-g-g.de/livi/

Beten Sie dafür, dass Gott sein Volk auch in dieser besonderen Zeit segnet!

PS: Möchten Sie die vorgetragenen Lieder mitsingen, haben aber kein Liederbuch zuhause?
Kein Problem – das Liederbuch gibt es auch als App für ihr Smartphone oder Tablet unter:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.hoss.chrsongs

Im Leben kommst es manchmal anders, als man denkt…

Diese Überschrift war vor zwei Wochen das Motto unseres Sonntagsgottesdienstes. Wenn uns vor einem Jahr jemand erzählt hätte, dass es 2020 zu Hamsterkäufen, Ladenschließungen und dem komplettes Erliegen des öffentlichen Lebens kommen würde, hätten wir diese Person für verrückt erklärt.

Vor ein paar Wochen, vielleicht Monaten, als das Corona Virus in China erstmalig auftrat, war es eine Nachricht, die weit weg war. Mittlerweile überschlagen sich täglich die Meldungen und niemand kann abschätzen, was in den nächsten Stunden und Tagen passieren wird. Selbst wir in Deutschland haben mittlerweile tausende Infizierte. Allmählich verstehen die Menschen, dass es eine Situation ist, die flächendeckend und mit großen Schritten unsere persönliche Freiheit einschränkt und wir in der Neuzeit so etwas gar nicht kennen Die logische Folge ist Unsicherheit und Angst bis hin zu panischen Reaktionen.

Unter diesen Umständen ist es normal, Angst zu haben, vielleicht auch in Panik zu verfallen. Schließlich gibt es offiziell noch kein Heilmittel und wenig bis keine Kenntnisse über das Virus.

Trotz all dieser negativen und düsteren Schlagzeilen, gibt es Grund zur Hoffnung! Weiterlesen

Von einem, den Gottes Gnade fand

Gnade ist in christlichen Kreisen ein gern verwendetes Wort. Oft hören wir in Gebeten eine manchmal floskelhafte Aufzählung von Gottes Güte, Gnade, Barmherzigkeit usw.

Ich möchte Dir erzählen, wie die Gnade Gottes mich persönlich gefunden hatte, denn alleine hätte ich es nie geschafft…

Aufgewachsen in einer gläubigen Familie, wurde mir quasi Gottes Wort mit der Muttermilch mitgegeben. Entsprechend bibeltreu waren auch Erziehung und Prägung meines Lebens bis ins Jugend- und Erwachsenenalter. Doch wollte ich als Jugendlicher auch mit meinen Klassenkameraden mithalten, über Musik, Filme und alles was angesagt war mitreden. Das waren zwei völlig gegensätzliche Welten, die in meinem jungen Leben aufeinandertrafen. Ich fand an jeder Seite etwas Reizvolles – merkte aber, wie es mich zu einem Doppelleben zwang. Weiterlesen

Vorwort zum Jahresthema 2020 – Neues Leben

Jerusalem um das Jahr 33 n. Chr.

Eine kleine Gruppe befindet sich gerade beim Abendessen. Sie sind zu einem besonderen Anlass zusammengekommen – sie feiern das Passah.

Es waren Jesus und seine engsten Vertrauten, die an diesem Abend so friedlich beieinander saßen. Doch noch in derselben Nacht wurde Jesus von einem seiner besten Freunde verraten. Menschen, die ihn hassten verurteilten ihn darauf zum Tode am Kreuz…

 …Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg kennen? Jesus spricht zu ihm:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt; und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns! Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?
(Johannes 14, 5-9) Weiterlesen

Kinder- und Jugendfreizeit Beimbach 2019

Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist gut für mich.             (1. Korinther 6,12)

Gebote sind für uns Menschen wie eine Last, die wir zu tragen haben. Doch anstatt die Leitplanken auf der Straße als Spaßbremse und Hindernis zu sehen, sind die meisten Menschen dankbar für den Schutz den sie uns geben. Vor allem wenn jemand durch sie schon Mal einem tödlichen Unfall entkommen konnte.

Die zehn Gebote in der Bibel, die Gott seinem Volk Israel gab, sollten ihnen sozusagen als Leitplanken dienen. Doch nicht nur damals sondern auch heute haben diese Gebote einen tieferen Sinn. Nämlich zu verstehen, wer und was hinter diesen steht – Gott, der uns dadurch seine Liebe zeigt.

Auf der Kinderfreizeit in den Sommerferien, ging unsere Entdeckungsreise der zehn Gebote mit Kindern und Jugendlichen los.Am Montag den 02. September 2019 liefen wir gemeinsam von unserem Gemeindehaus in Kirchberg Richtung Beimbach. Am Ziel angekommen, erwarteten uns mehrere kleine Hütten, in die wir Gruppenweise aufgeteilt wurden. Jede Hütte bekam einen Namen und die Challenge der Woche lautete: Wer die ordentlichste Hütte hat, bekommt am Ende einen Preis. Weiterlesen

Junge Christen erzählen über ihr Tauferlebnis

Wenn erwachsene Menschen sich taufen lassen, wollen sie damit ihrer Mitwelt eine Botschaft senden. Hinter ihrer Entscheidung stehen eine Geschichte und eine bewusste Entscheidung für Gott. Freunde, Bekannte und die Gemeinde nahmen freudig Anteil an diesem besonderen Ereignis.

Unter den Menschen die sich für die Taufe in diesem Jahr gemeldet hatten, waren auch 4 Jugendliche aus unserer Jugendgruppe dabei.

In einem Interview mit 3 Fragen wollen Ellen, Nadine, Hermann und Johannes einen kurzen Einblick in ihr Leben geben und erzählen, wie sie ihre Taufe erlebt hatten. Weiterlesen

Wohin unterwegs?

Schön, dass Du auf dieser Seite Halt machst und einen Augenblick innehältst.

Ein christliches Lied, das ich vor kurzem gehört hatte, beginnt mit den Worten:

„Weißt Du eigentlich, wohin Dein Weg Dich führt…?“

Wer kann uns überhaupt diese Frage beantworten?

In diesem Zusammenhang stellte ich mir die Frage, wer überhaupt die richtungsweisenden Straßenschilder im eigenen Wohnort beachtet?

Keiner von uns Ortsansässigen braucht sie eigentlich. Wir wissen genau, wie wir nach Lendsiedel, Lobenhausen oder Gaggstatt kommen…

Ist es nicht auch ein Bild für unseren persönlichen Lebensweg, wo ein Tag auf den anderen folgt? Schauen wir an den verschieden Kreuzungen und Weggabelungen auf Hinweisschilder oder meinen wir den Weg zu kennen? Weiterlesen

Summertime – Party – Spass

Die wochenlange Vorfreude, dass Du zu den Glücklichen gehörst, eine heiß begehrte Eintrittskarte ergattert zu haben. Endlich ist es soweit: die Party geht los. Abschalten, sich treiben lassen und den Alltag vergessen.

Das Plakat hat dich neugierig gemacht  – vielleicht denkst du bereits an die nächste Party?

Junggesellenabschiede, Malle, Wasen, Apres-Ski… und so könnte es immer weiter gehen. Für manchen scheinen die Werktage nur ein Ziel zu haben: wann ist wieder Wochenende, Urlaub, Spaß, Party.

Je größer der Absturz mit berauschenden Mitteln, desto erfolgreicher der Abend und desto ruhmreicher die Story im Freundeskreis.

Hast Du dich schon einmal gefragt, woher das Verlangen, sich für einen Abend aus der Realität zu katapultieren kommt? Warum Exzessivität an Alkohol, Drogen und Sex ein fester Bestandteil eines jeden größeren Festivals ist? Erkennst Du da nicht ein verstecktes Verlangen, sich mit etwas zu füllen, das man am liebsten so lange wie möglich festhalten möchte – doch am Ende ist man verkatert und jede Menge Geld los?

Wurdest Du vielleicht schon Mal nachdenklich bei dem entwürdigenden Anblick von Alkoholleichen oder wenn Bekannten nicht mehr von Drogen oder Alkohol loskommen? Weiterlesen

Der falsche Fünfziger

In der deutschen Sprache gibt es einige Redewendungen, die in einer alltäglichen Geschichte ihren Ursprung fanden. Die klassische „Hiobsbotschaft“ kommt aus der Bibel, da der arme Hiob eine negative Nachricht nach der anderen hören musste.

Der falsche Fünfziger ist auch eine Redewendung, bei der man allerdings nicht mehr genau sagen kann, wann und wie sie entstanden ist. Es gibt mehrere Varianten, aber höchstwahrscheinlich ist es auf eine falsche Münze aus dem 18 oder 19 Jahrhundert zurückzuführen, die damals im größeren Stil verbreitet wurde. Wenn jemand heute von einem falschen Fünfziger spricht, dann meint er eher eine falsche und hinterlistige Person.

Leider sind wir Menschen geneigt, immer zuerst auf das negative und schlechte zu schauen.  Wenn ein Banker die Unterschiede zwischen Original und Fälschung eines Geldscheins aufzeigen muss, dann sollte er sich nicht so sehr mit den Fälschungen beschäftigen. Vielleicht wird er sie Mal als Anschauungsmaterial verwenden. Doch in erster Linie sollte er die Merkmale des Originals bestens kennen. Weiterlesen